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Sonntag, 4. September 2022

Rezension: Assassin's Creed: Valhalla - Das Schwert des weißen Pferdes von Elsa Sjunneson


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Verlag Cross CultElsa Sjunneson

veröffentlicht am: 31. Mai 2022
Taschenbuch:  320 Seiten
Übersetzerin: Helga Parmiter
Originaltitel: Sword of the White Horse
Sprecherin: Marylu Poolman
ISBN-10: 3966588587
ISBN-13: 978-3966588584
ASIN: B09KHMN9CZ
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Eine Hexenkriegerin versucht ihr Land zu retten

In diesem Buch stehen nicht die Wikinger im Mittelpunkt, sondern die Frauen vom See. Von Avalon aus wollen sie die Veränderungen in ihrem Land aufhalten. Sie schicken Niamh, eine Kriegerin ihrer Gemeinschaft, aus, um sich bei den „Verborgenen“ einzuschleusen und herauszufinden, was sie auf der Insel planen. Als sie jedoch erfährt, dass diese ein Artefakt besitzen, das ihrer Gemeinschaft gehört, muss sie ihre ursprünglichen Pläne über Bord werfen. Es geht jetzt nur noch um die Rettung der mächtigen Waffe.

Donnerstag, 18. August 2022

Rezension: Schildmaid: Das Lied der Skaldin von Judith & Christian Vogt


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Verlag PiperJudith Christian Vogt

veröffentlicht am: 24. Februar 2022
Taschenbuch: 448 Seiten
ISBN-10: 3492705987
ISBN-13: 978-3492705981
ASIN: B09HXK6FYM
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Historische Fantasy mit reichlich göttlichen Eingebungen

Nordische Sagen sind aus heutiger Sicht schon mit reichlich Fantasy angereichert. Die Menschen sind Spielbälle der Götter, Naturgewalten beeinflussen den Alltag, Riesen und Monster wandeln auf Erden. In diesem historischen Umfeld entfaltet sich das Lied der Skaldin. Es beginnt mit dem Bau eines Langbootes, dem Versammeln einer zwanzigköpfigen weiblichen Mannschaft und endet in einer Reise mit göttlicher Mission. Dazwischen entwickelt sich eine epische, grausame, herzzerreißende und mystische Geschichte, die man unbedingt selber lesen sollte.

Dienstag, 16. August 2022

Rezension: Assassin’s Creed Valhalla – Geirmund’s Saga / Die Geirmund Saga von Matthew J. Kirby

 

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Verlag PaniniMatthew J. Kirby

veröffentlicht am: 17. November 2020
Taschenbuch: 448 Seiten
Übersetzer: Timothy Stahl
ISBN-10: 3833239522
ISBN-13: 978-3833239526
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
ASIN: B08NXVYDT5
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Wikingersaga par excellence

Geirmunds Saga ist in der Assasin‘s Creed Valhalla Welt angesiedelt. Man begegnet deshalb nicht nur Eivor Varinsdottir, sondern auch anderen historischen Persönlichkeiten, deren Weg Geirmund kreuzt. Das Buch gibt einen tollen Einblick in das damalige Leben zu der Zeit, als die Wikinger sich in England festsetzten. Ein Leben voller Kampf, Gefahr, göttlicher Einmischung und Schicksal.

Montag, 13. Februar 2017

Rezension: Projekt Rahanna von Uli Wohlers


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Gebunden € 20,00




Braumüller VerlagUli Wohlers





Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Braumüller Verlag (1. Februar 2017)
ISBN-10: 3992001776
ISBN-13: 978-3992001774

Eine tolle Idee eines Wikingerüberfalls auf Bornholm, die mich im Endeffekt in der Umsetzung überhaupt nicht packen konnte. Ein Buch, das wohl eine ganz spezielle Leserschaft benötigt.

Mittwoch, 22. August 2012

Wikingerlager Norden-Norddeich 2012


offizielle Webseite
Videobeitrag HeimatLive Ostfriesland
unsere Bilder
unsere Bilder von der Rückfahrt

In den hohen Nordwesten der Republik verschlug es uns am 12. August. Das Ziel Norden-Norddeich hatten wir im letzten Jahr schon einmal besucht und damals die Seehund-Aufzuchtstation und das Waloseum erkundet. Der Anlass für die ca. 2 Stunden lange Anreise war diesmal das 9. Wikingerlager.



Sonntag, schönes Wetter und Urlaubszeit bedeutete, dass der vorgeschlagene Parkplatz am Ocean Wave brechend voll war. Schließlich konnten wir doch noch eine Lücke erwischen und uns auf den ca. 1 km langen Fußweg Richtung Küste und Zeltlager hinter dem Strandbad machen. Am Eingang gab es nur noch eine kurze Schlange und wir konnten schnell unseren Obolus von 6 Euro pro Person abdrücken.

Danach begann das Eintauchen in das gut besuchte Wikingerlager. Einige Stände erkannten wir vom Mittelalterlichen Burgfest Bederkesa wieder, doch der Großteil war uns neu.


Schon nach wenigen Schritten wurde ich von einem wild gewordenen Friesen mit einer Axt bedroht und wäre ich nicht so gut natürlich gepanzert gewesen, so hätte unser Ausflug wohl ein schnelles Ende gefunden. Mehrere Hiebe später gab der "pöse Pursche" (ein Zitat von Monty Python, d. R.) auf und es konnte weitergehen. Wobei ich die Augen offen hielt, um dem jungen Mann nicht noch einmal vor die Axt zu laufen.


Für ausreichend Speisen und Getränke, sowie schattige Verzehrmöglichkeiten war gesorgt, so dass sich die heiße Mittagssonne ertragen ließ.


Den ersten Auftritt auf der direkt an der, gerade dank Ebbe verschwundenen, Nordsee gelegenen Bühne hatte Götz der Gaukler. Diesen ließen wir allerdings dank zu vieler Zuseher eher am Rande liegen und schauten uns lieber die schönen Stände an, um uns ein Überblick über das Lager zu verschafften.


Während eines kleinen Snacks samt Kirschbier tauchte plötzlich Ludmillus der Barde mitten unter dem Sonnensegel über den Esstischen auf, um uns mitzuteilen, dass die schwedische Band Skrömta bereits Richtung Heimat abgereist ist und er nun deren Auftritt übernehme. Unser Sitzplatz war ideal und so konnten wir in aller Ruhe den teils mehrdeutigen und für Kinderohren bedingt geeigneten Liedern des Barden lauschen.


Frisch gestärkt - sowohl geistig, als auch körperlich - ging es zur nächsten Runde durch das Lager. Eine Puppenspielerin vom Puppentheater Pami Pati bespaßte die Kinder - diesmal jugendfrei.


Neben der Bühne wurden den Kinder noch friesische Märchen erzählt, bevor es zur großen Schlacht um Nordendi kam. Den Chef der bewaffneten Truppe hatten wir ebenfalls in Bederkesa schon gesehen, doch diesmal hatte er mehr Zeit - und Mikro/Lautsprecher - , um Ausrüstungsgegenstände, Waffen und Kampftechniken der Zeit zu erläutern. Schließlich setzte die eigentliche Schlacht, ein Wikingerangriff auf die freien Friesen, mit Schauspielern und der Schaukampfgruppe Communitas Lupus nachgestellt. Das laute Handgeklapper fand fast kein Ende, doch letztendlich begann unsere Abschlussrunde über das Lager.


Ein lohnenswertes Event passend in den norddeutschen Raum. Gelebte Geschichte auf sehr angenehme Art und Weise nahegebracht.



Mit den neuen Eindrücken ging es dann zurück zum Wagen und da wir früh dran waren, beschlossen wir die Küste entlang Richtung Jade-Weser-Port zu fahren, ein paar Bilder von den Ostfriesischen Inseln und den kleinen Ortschaften und Hafenanlagen zu machen, so dass wir erst spät Abends wieder in Bremen ankamen.